Oldenburg - Stadt der Wissenschaft 2009
 

Neuigkeiten zu
"Oldenburg – Stadt der Wissenschaft 2009"

Liebe Oldenburgerinnen, liebe Oldenburger,
Liebe Wissenschafts-Interessierte!


Im Mai kommt das Wattenmeer nach Oldenburg – in Form künstlerischer Auseinandersetzung und eines originalgetreuen Messpfahls. Darin zu sehen sind wechselnde Ausstellungen zu Themen wie „Leben unterm Meeresboden“ oder „Die Nordsee im globalen Wandel“.

Mit der „Expedition Zukunft“ fährt die Wissenschaft in den Oldenburger Hauptbahnhof ein. Der 300 Meter lange Sonderzug der Bundesregierung zeigt multimediale Installationen, Hands-on-Exponate und Mitmach-Möglichkeiten zu aktuellen Trends in Forschung und Entwicklung, die unser Leben über das Jahr 2020 hinaus prägen werden. Parallel dazu findet am 9. Mai ein Experimentiertag in der Bahnhofshalle statt. Getreu dem Leitprojekttitel „Ich zeige dir, wie Wissenschaft funktioniert“ bringen Grundschülerinnen und -schüler des CHEMOL-Projekts allen Interessierten die Welt der Chemie näher.

Erleben Sie Wissenschaft in Oldenburg hautnah - da können Sie nur eines getrost zuhause lassen: Ihre Gummistiefel.

Herzliche Grüße,
das Projektbüro Stadt der Wissenschaft und die Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH


Das Leitprojekt „Die Zukunft unserer Küsten – Das Wattenmeer“ startet. Naturwissenschaft trifft Kunst!


Das Institut für Chemie und Biologie des Meeres der Universität Oldenburg (ICBM) hat einen Messpfahl nachgebildet, dessen Original im Wattenmeer südwestlich von Spiekeroog installiert ist und meereskundliche Daten erfasst. Der Fotocollage Leitprojket Die Zukunft unserer Kuesten, Copyright: ICBM-Terramare/ Edda AkkermannNachbau steht zwischen dem 9. Mai und dem 20. September auf der Grünfläche vor dem Kulturzentrum PFL und dient als Ausstellungsraum. Die Ausstellungen wechseln im zweiwöchentlichen Rhythmus; begleitende Veranstaltungen finden im Kulturzentrum PFL statt.

Das kulturwissenschaftliche Institut der Universität Oldenburg begegnet zusammen mit Naturwissenschaftlern, Künstlern, Schülern und Studierenden den Konflikten zwischen Natur- und Kulturlandschaft, zwischen Schutz und Nutzung. Exkursionen ins begehbare Watt machen diesen einzigartigen Naturraum erfahrbar, erfühlbar und erforschbar. Mit seinen Implikationen ist es die Ressource und das Forschungsmaterial, aus dem Ausstellungsexponate entwickelt werden. Diese werden zwischen dem 9. Mai und dem 28. Juni in der Artothek, in den Wallanlagen sowie im und am Messpfahlnachbau des ICBM ausgestellt.

Veranstaltungsdaten

9. Mai bis 28. Juni „Die Zukunft unserer Küsten – das Wattenmeer“
Kunstausstellung in der Artothek, Mittwoch bis Sonntag 15–19 Uhr.
Anmeldungen zu Führungen für Schulklassen unter eddaakkermann@web.de.

9. Mai bis 20. September „Ausstellungen im Messpfahlnachbau vor dem PFL“
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 14 – 19 Uhr, Samstag 11 – 15 Uhr, Sonntag 13 – 17 Uhr. Sonderöffnungen nach Vereinbarung.
9. bis 18. Mai: Nordseeküste Gestern – Heute – Übermorgen
20. bis 25. Mai: Die Nordsee im globalen Wandel
27. Mai bis 8. Juni: Leben unter dem Meeresboden – Bakterien und chemische Fossilien
10. bis 22. Juni: Plankton: Buntes Treiben im Meer
24. Juni bis 13. Juli: Zukunft Nationalpark und Küste?
15. Juli, 11 Uhr: Preisverleihung „365 Orte im Land der Ideen“
15. bis 27. Juli: Forschergruppe BioGeo-Chemie des Watts
29. Juli bis 10. August: Ein Forschungsschiff entsteht – Mit der neuen „Sonne“ in die Zukunft
12. bis 24. August: Leben im Wasser des Rückseitenwatts: Plankton und Nährstoffe im Jahresverlauf
26. August bis 6. September: Die Messstation im Watt – ein „Fels in der Brandung“
8. bis 13. September: Leben im Wasser – mal süß, mal salzig. Algenblüten in der Nordsee und im Bodensee – von Schülerinnen  und Schülern erklärt
15. bis 20. September: e-learn-watt: staunen-hören-verstehen

Vorlesungen im PFL, Großer Saal
(nur für Schulklassen nach Anmeldung)
Anmeldung unter wissenschaft@stadt-oldenburg.de
28. Mai, 10 Uhr: Der Ozean – Geheimnisträger und Ursprung des Lebens
11. Juni, 10 Uhr: Vorsicht Bakterien: Über die Mikroorganismen im Watt
2. September, 10 Uhr: Wie kommt das Salz ins Meer?
10. September, 10 Uhr: Vom Aussterben der Fischstäbchen

Weitere Informationen unter: http://uebermorgenstadt.de/DE/Leitprojekte/p13_Zukunft_unserer_Kuesten/index.php



Kommentar des OB

Haben Sie zufällig den „Schwarm“ von Frank Schätzing gelesen? Die Wahrscheinlichkeit dafür ist gar nicht so gering: 6,5 Mio. Menschen haben das getan. Die wenigsten davon hätten vorher behauptet, sich für Marine Umweltwissenschaften zu interessieren. Das Buch aber haben sie verschlungen. Das zeigt, wie spannend maritime Forschung sein kann, wenn man sie ansprechend verpackt.

Dieses Ziel verfolgt auch das Leitprojekt „Die Zukunft unserer Küsten – Das Wattenmeer“. Es wird Meereskunde erfahrbar und erlebbar machen. Ein guter Ansatz – schließlich spielen die Meere für die globalen Öko- und Klimasysteme eine herausragende Rolle. Für mich steht außer Frage: Wer Übermorgenstadt sein will, darf diesen wichtigen Bereich keinesfalls vergessen. Erst Recht nicht, wenn es bis zur Nordsee nur ein paar Kilometer sind.

Oldenburg macht diesen Fehler nicht. Mit dem ICBM und der Max-Planck-Gruppe verfügen wir über erhebliche Forschungskompetenzen in diesem Bereich. Aber jetzt geht es noch weiter, denn nun kann die ganze Bevölkerung mitmachen und die faszinierende Welt unserer Küsten kennen lernen. Machen Sie mit – und tauchen Sie ein!

Prof. Dr. Gerd Schwandner
Oberbürgermeister


Wissenschaft im Hauptbahnhof


Am ersten Maiwochenende dreht sich im Oldenburger Hauptbahnhof alles um das Thema Wissenschaft. Mit dem Wissenschaftszug des Bundesministeriums für Bildung und Forschung macht die „Expedition Zukunft“ in Oldenburg halt und Oldenburger Schülerinnen und Schüler des CHEMOL-Projektes präsentieren spannende Experimente zu Feuer, Wasser, Luft und Erde.

Es zischt, brodelt und knallt, wenn am 9. Mai in der Bahnhofshalle 20 kleine Forscher ihre Brausepulver-Rakete starten. Ausgestattet mit weißem Kittel und Schutzbrille experimentieren die Kinder unter fachkundiger Anleitung durch Studierende mit den vier Grundelementen „Feuer“, „Wasser“, „Luft“ und “Erde“.

Dabei zeigen die Schüler natürlich nicht nur spannende Experimente, sondern erklären auch die zu beobachtenden Phänomene. So erfährt man, ob in Rotkohl Säuren und Laugen nachgewiesen werden können, oder ob es möglich ist, ein wasserscheues Gummibärchen tauchen zu lassen, ohne dass es nass wird. Natürlich können Besucher auch mitmachen oder den Wissenschaftszug auf Gleis 1 besichtigen.

Die „Expedition Zukunft“ macht vom 7. bis 9. Mai 2009 Station im Oldenburger Hauptbahnhof.

Fragen Sie sich manchmal, wie die Welt in 20 Jahren aussehen wird? Der Ausstellungszug „Expedition Zukunft“ will allen Besuchern und speziell jungen Menschen einen Überblick vermitteln, welche Wissensgebiete in den kommendenInnenansicht Wissenschaftszug, Copyright ArchiMeDes Jahrzehnten unser Leben beeinflussen werden. Die Ausstellungsfläche verteilt sich über 12 Eisenbahnwagen: Eine Kombination aus Multimedia, interaktiven Exponaten, spektakulären Objekten und sogar ein Mitmachlabor laden ein zum Entdecken und Staunen.

Konzipiert und umgesetzt wird die „Expedition Zukunft“ von der Max-Planck-Gesellschaft und der Berliner Ausstellungsagentur ArchiMeDes. Der Ausstellungszug ist Bestandteil der „Forschungsexpedition Deutschland“ – Motto des zehnten Wissenschaftsjahres, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gemeinsam mit der Initiative „Wissenschaft im Dialog“ ausgerichtet wird.

CHEMOL in der City
Ort: Bahnhofshalle
Zeit: 9.5., ab 11 Uhr
Weitere Informationen: http://uebermorgenstadt.de/DE/Leitprojekte/p10_Ich_zeige_dir_wie_Wissenschaft_funktioniert/index.php

Wissenschaftszug „Expedition Zukunft“
Ort: Hauptbahnhof Oldenburg, Gleis 1
Zeit: 7. - 9.5., Donnerstag und Freitag 9 - 18 Uhr; Samstag 10 - 19 Uhr
Der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen: www.expedition-zukunft.org


Zweites Unterwasserkonzert zum Leitprojekt „Grenzenlose Klangwelten“


Am 26. April steht das zweite Konzert der spektakulären Programmreihe in Oldenburgs Jahr als „Stadt der Wissenschaft“  an – die „Grenzenlosen Klangwelten“. Diesmal unter dem Motto „Klangwelten für die ganze Familie“.

Im Rahmen des Leitprojekts „Grenzenlose Klangwelten“ und aus Anlass des 200. Geburtstag von Felix Mendelssohn Bartholdy wird der „Lobgesang“ – Symphonie Nr. 2 – in der St. Lambertikirche gespielt. Unter dem Motto „Klangwelten für die ganze Familie“ wird das Konzert aus der St. Lambertikirche in Echtzeit ins OLantis Huntebad übertragen. Schon das erste Event am 21. Februar war ein voller Erfolg – sowohl in der St. Lambertikirche als auch im OLantis Huntebad. Sichern Sie sich also noch heute bei der Tourist-Information Oldenburg, hier oder unter www.olantis.de Ihre Eintrittskarte für das OLantis Huntebad zum Preis von 12 Euro. Darin enthalten ist eine akustische Reise durch die Weltmeere – eine Mischung aus Hörspiel und wissenschaftlichen Erklärungen. Lassen Sie sich von dieser Mischung überraschen. Doch damit nicht genug. Im Preis inbegriffen ist die Möglichkeit, in der OLantis-Lounge zu relaxen, einen Bademantel auszuleihen, ein Begrüßungsgetränk sowie Fingerfood zu sich zu nehmen. Oder Sie genießen das Konzert in der St. Lambertikirche. Karten hierfür gibt es zu einem Preis zwischen 12 Euro und 20 Euro im Hörbuchladen Anna Thye, unter www.lamberti-kirchenmusik.de und an der Abendkasse.

Weitere Informationen unter: http://uebermorgenstadt.de/DE/Leitprojekte/p09_Grenzenlose_Klangwelten/index.php


Mit Flecht- und Spulmaschinen zur dritten „Denkstelle“ gekürt


Für innovative und häufig individuelle Konstruktionen im Bereich der Flecht- und Spulmaschinen steht die August Herzog Maschinenfabrik GmbH & Co. KG. Das Familienunternehmen wurde 1861 in Wuppertal gegründet, ist seit 1949 in Oldenburg ansässig und darf sich seit März 2009 „Oldenburger Denkstelle“ nennen. Für die Denkstellen-Jury war es leicht, sich für diesen Oldenburger Weltmarktführer zu entscheiden, denn er erfüllt alle Anforderungen. Bei der Gemeinschaftsaktion mit der Nordwest-Zeitung wird monatlich eine Institution oder Einrichtungen gekürt, deren Arbeit als übermorgen-ial zu bezeichnen ist und deren Leistungen insbesondere in den Bereichen Talente, Toleranz oder Technologie, also den drei Kernbegriffen der Übermorgenstadt Oldenburg, anzusiedeln sind.

Ein Paradebeispiel für technologische Kompetenz bietet die August Herzog Maschinenfabrik, deren Produkte in der Automobiltechnik ebenso gefragt sind wie z.B. in der Flugzeug- und Raumfahrtindustrie: So fliegt jede Ariane-Rakete mit langfaserverstärkten Keramikstrukturen am Triebwerk – ermöglicht durch Herzog. Ein Stück Oldenburger Know-how im Weltall.

Am 24. März übergab Oldenburgs Oberbürgermeister Prof. Dr. Gerd Schwandner den beiden Geschäftsführern Dr. Janpeter Horn und Guido Grave die Plakette. Am Eingang des Unternehmens signalisiert diese nun jedem Besucher, dass hier eine „Denkstelle“ beheimatet ist.

Weitere Informationen unter: http://uebermorgenstadt.de/DE/Wissenschaft/Denkstellen/fragen_antworten.php?we_objectID=1095138


Übermorgenfotobuch


Auf den Veranstaltungen der „Stadt der Wissenschaft 2009“ gibt es viele spannende Dinge zu entdecken. Mit Ihren schönsten Erinnerungsfotos können Sie jetzt bei einem einzigartigen Projekt mitmachen! Denn die Oldenburger www.uebermorgenfotobuch.deUnternehmen CeWe Color und EWE TEL sowie das Institut OFFIS wollen in diesem Jahr die Fotos der vielen Veranstaltungen für ein Forschungsprojekt analysieren und auswerten. Helfen Sie mit und laden Sie Ihre Fotos in die Bildergalerie der „Übermorgenstadt“ www.uebermorgenfotobuch.de hoch.

Unter allen Teilnehmern werden attraktive Preise verlost. Also, jetzt schnell auf www.uebermorgenfotobuch.de registrieren und Aufnahmen der „Übermorgenstadt“-Events in Oldenburg ins Netz stellen. 

Weitere Informationen unter: www.uebermorgenfotobuch.de


Veranstaltungstipps


fortlaufend

Wanderausstellung Stadt der Wissenschaft

Lernen Sie die Stadt der Wissenschaft kennen und erfahren Sie alles zu den 16 Leitprojekten. Eine Wanderausstellung präsentiert alle Projekte in den kommenden Wochen an unterschiedlichen Orten in der Stadt.

14.4. bis 25.4.
Ort: famila Einkaufsland, Ausstellungsfläche vor den Wasserspielen
Zeit: 9 - 22 Uhr
Weitere Informationen: http://uebermorgenstadt.de/DE/Veranstaltungen/index_neu.php?we_objectID=1032116

27.4. bis 8.5.
Ort: Foyer der Landessparkasse zu Oldenburg, Markt 13
Zeit: montags 11 - 16 Uhr, dienstags und donnerstags 9 - 18 Uhr, mittwochs und freitags 9 - 16 Uhr
Weitere Informationen: http://uebermorgenstadt.de/DE/Veranstaltungen/index_neu.php?we_objectID=1032126

11.5. bis 17.5.
Ort: Hauptbahnhof Oldenburg, Wartesaal/ Reisezentrum
Zeit: Montag 11 - 19 Uhr, Dienstag bis Freitag 7 - 19 Uhr, Samstag 8 - 16 Uhr, Sonntag 10 - 19 Uhr
Weitere Informationen: http://uebermorgenstadt.de/DE/Veranstaltungen/index_neu.php?we_objectID=1032137


21.4. - 25.4., 28.4. - 30.4. sowie 2.5.
Theatralische Stadtführung „Von Vorgestern bis Übermorgen“

Die theatralische Stadtführung bietet eine Zeitreise der besonderen Art. "Graf Anton Günther? Kenn ich! Das war doch der..." Ja, wer war er denn eigentlich? Lernen Sie Persönlichkeiten aus früheren Zeiten kennen und begleiten Sie den Zeitreiseführer Anton Tausendwasser auf einem Streifzug durch die Oldenburger Geschichte.

Zeit: 15 Uhr
Ort: Treffpunkt St. Lambertikirche
Karten erhältlich in der Tourist-Information, Kleine Kirchenstr. 10
Weitere Informationen: http://uebermorgenstadt.de/DE/Veranstaltungen/index_neu.php?we_objectID=727829


5.5. und 13.5.
Köpfe & Töpfe – Oldenburgs Wissenschaft kocht!

Der Inhaber und Chefkoch des Oldenburger Restaurants Tafelfreuden, Stefan Aufleger, präsentiert im Jahr 2009 kochende Wissenschaftler und ein illustres Rahmenprogramm an 13 Abenden. Zum Auftakt kochen am 5. Mai der Wirtschaftsinformatiker Prof. Dr. Axel Hahn und am 13. Mai die Erziehungswissenschaftlerin Prof. Dr. Barbara Moschner.

Zeit: Empfang ab 19.30 Uhr
Ort: Restaurant Tafelfreuden, Alexanderstr. 23
Anmeldung erforderlich unter Tel. 0441-8 32 27
Weitere Informationen: http://uebermorgenstadt.de/DE/Veranstaltungen/index_neu.php?we_objectID=815538


Neues aus der Forschung


„Klimawandel vor Gericht“ - Offizielles Projekt der UN-Weltdekade 2009/2010

Das Projekt „Klimawandel vor Gericht“, an dem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Oldenburg und der Universität Bremen gemeinsam arbeiten, ist offizielles Projekt der UN-Weltdekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ 2009/2010. Die Auszeichnung hat der deutsche Vorsitzende des Nationalkomitees der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“, Professor Gerhard de Haan, im Anschluss an die UNESCO-Weltkonferenz Anfang April 2009 in Bonn verliehen.

Die Oldenburger Biologie-Didaktikerinnen und -Didaktiker um Prof. Dr. Corinna Hößle sowie Bremer Physik- und Chemie-Didaktikerinnen und -Didaktiker um Prof. Dr. Dietmar Höttecke und Prof. Dr. Ingo Eilks entwickeln in dem von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Projekt zusammen mit Lehrerinnen und Lehrern Unterrichtskonzepte zum Thema Klimawandel. Ziel ist es, Schülerinnen und Schülern bei der Bewertung umweltbezogener Themen zu unterstützen und sie für gesellschaftliche Diskussionen und Entscheidungsprozesse zu befähigen.

Zurzeit werden die Unterrichtseinheiten in den teilnehmenden Schulen evaluiert. Dann sollen die Unterrichtsmaterialien zwischen den Fächern vernetzt und auch in der außerschulischen Bildung – z.B. im Regionalen Umweltbildungszentrum Ammerland oder dem Museum für Natur und Mensch in Oldenburg – eingesetzt werden.

Die UN-Dekade will den Gedanken einer ökonomisch, ökologisch und sozial zukunftsfähigen Entwicklung der Weltgesellschaft in allen Bereichen des Bildungssystems verankern. Die vom Nationalkomitee ausgezeichneten Projekte stehen beispielhaft für eine innovative und breitenwirksame Umsetzung der Dekade.

Weitere Informationen unter: http://www.biodidaktik.uni-oldenburg.de/32159.html
 
  Stadt Oldenburg  

Sie erhalten diesen Infobrief, weil wir Sie zum Mitmachen an dem Projekt "Oldenburg - Stadt der Wissenschaft 2009" einladen möchten.

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