Oldenburg - Stadt der Wissenschaft 2009
 

Sondernewsletter – Ausstellung zum „Schlauen Haus“

Wissenschaftsjahr 2009 – und was passiert danach?


Oldenburg ist Deutschlands „Stadt der Wissenschaft 2009“ – aber wie geht es eigentlich nach dem 31. Dezember 2009 weiter? Soll der neu angestoßene Dialog zwischen Bürgerinnen und Bürgern und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im Januar 2010 einfach vorbei sein?

Besser nicht. Das „Schlaue Haus“ könnte die Lösung sein: Ein langfristig angelegtes Projekt, um die Dynamik aus dem Wissenschaftsjahr 2009 fortzuführen.


Worum geht es?


Das Gebaeude am Schlossplatz 16.In dem sanierungsbedürftigen Gebäude am Schloßplatz 16 soll ein für die Bürgerinnen und Bürger offenes Wissenschaftshaus geschaffen werden. Dieses „Schlaue Haus“ würde Raum für Ausstellungen und Veranstaltungen zu wissenschaftlichen Themen bieten.

Und es würde zwei inhaltliche Schwerpunkte setzen: „Energie und Klima“ und „Wohnen, Leben, Alter“. Denn sowohl der demografische Wandel, als auch der Klimaschutz werden gravierend auf unser alltägliches Leben einwirken.

Wie diese und weitere Themen im „Schlauen Haus“ dauerhaft gezeigt werden sollen und wie das geplante Wissenschaftshaus aussehen könnte, verdeutlicht eine aktuelle Infoausstellung.


Infoausstellung eröffnet


Die Ausstellung ist bis 25. August dienstags, donnerstags, freitags und samstags Modell des geplanten \\\\\\\"Schlauen Hauses\\\\\\\", Ansicht Schlossplatzvon 12 bis 17 Uhr sowie sonntags von 11.30 bis 14 Uhr am Schloßplatz 19 geöffnet. Die Stadt Oldenburg informiert die Oldenburgerinnen und Oldenburger hier über das geplante „Schlaue Haus“. So kann man beispielsweise anhand eines Modells des Gebäude-Entwurfes vom Architekturbüro Behnisch einen besseren Eindruck der möglichen künftigen Bebauung am Schloßplatz 16 gewinnen. AußerdeModell des geplanten \"Schlauen Hauses\", Ansicht Schlosswallm ist zu erfahren, welche Themen im „Schlauen Haus“ eine Rolle spielen sollen.

„Der Stadtrat wird am 31. August über das ‚Schlaue Haus’ entscheiden. Im Vorfeld wollen wir deshalb noch mehr Transparenz in die Pläne der Stadtverwaltung und ihrer Partner bringen. Alle sollen frühzeitig informiert werden“, sagt Oldenburgs Oberbürgermeister Gerd Schwandner über die Hintergründe der Ausstellung.


Ein erster Blick elektronisch


Zehn Leser der Nordwest-Zeitung hatten am 5. August die Gelegenheit, nicht nur eine Führung durch die Ausstellung zu bekommen, sondern auch das baufällige Gebäude am Schloßplatz 16 zu besuchen. Da ein Kamerateam von NWZ-TV anwesend war, können auch Sie sich einen Eindruck verschaffen: www.nwzonline.de/tv/ (Im Bereich „Aus der Region“ – dort „Oldenburg (Stadt)").

Unter www.nwzonline.de/tv finden Sie den Film zur Besichtigung des Hauses Schlossplatz 16.


Zusätzliche Infoveranstaltung am 26. August


Darüber hinaus wird es eine öffentliche Informationsveranstaltung für alle Bürgerinnen und Bürger geben. Am Mittwoch, dem 26. August 2009, lädt die Fachhochschule Oldenburg um 19 Uhr dazu ein, sich eingehender mit der Thematik zu befassen. Partner des Projekts stellen neben dem inhaltlichen Konzept auch Grundzüge der Architektur und der Organisation vor. Die Moderation des Abends übernimmt Jasper Rittner, Leiter der Oldenburger Lokalredaktion der Nordwest-Zeitung.
Ort: Ofener Straße 16/19, Raum E22.

Teilnehmen werden: Professor Dr. Hans-Jürgen Appelrath (Vizepräsident Universität Oldenburg / Vorstand OFFIS), Professor Dr. Manfred Weisensee (Vizepräsident Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven), Werner zu Jeddeloh (BüFa als Vertreter der Sponsoren) und Anja Sievert vom Architekturbüro „Behnisch & Partner“.

Hier finden Sie den Veranstaltungsort bei google maps.


Weitere Informationen zur Ausstellung "Schlaues Haus" finden Sie unter www.uebermorgenstadt.de/DE/Leitprojekte/p04_schlaue_haus/Schlossplatz_16.php

Unter google maps können Sie sich zudem den genauen Standort anzeigen lassen.

 
  Stadt Oldenburg  

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