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Neuigkeiten zu Oldenburgs Bewerbung
Mitmachen 1! Oldenburg „Stadt der Wissenschaft 2009“? Weitersagen!
Unsere
Bewerbung als „Stadt der Wissenschaft“ setzt auf die Beteiligung
der ganzen Stadt. Wir wollen, dass die Oldenburgerinnen und
Oldenburger von unserer Bewerbung erfahren. An dieser Stelle bitten
wir um Ihre Mithilfe. Daher: „Weitersagen“! Wenn Sie diesem Link
folgen,
können Sie eine vorgefertigte E-Mail an Freunde, Kollegen und
Bekannte verschicken. Erzählen Sie anderen von unserer
Bewerbung! Google
it – im Newsletter von vor zwei Wochen haben wir Sie gebeten, Ihre
Internetseite per Banner (unter „Download“ auf unserer Seite) zu
verbinden. Je öfter verlinkt, desto eher wird eine Internetseite
im www gefunden. Und es hat geklappt: Wer bei google „Stadt der
Wissenschaft“ eingibt, bei dem erscheint Oldenburg mittlerweile an
achter Stelle. Wer „2009“ hinzufügt, wird quasi exklusiv mit
Stadt der Wissenschaft in Oldenburg versorgt. Danke für die
Unterstützung – und bitte verlinken Sie weiter!
Mitmachen 2! DenkMal: Was bedeutet Wissenschaft für Sie?
Der
Beitrag, den Wissenschaft für unser Leben leistet, ist oft
verborgen. Sie kennen das berühmte Beispiel mit der
Teflon-Pfanne: Ein in der Weltraumtechnik verwendeter Stoff wird zum
Massenprodukt (was übrigens so nicht stimmt: Teflon – oder
chemisch korrekt Polytetrafluorethylen – wurde in den 1930er Jahren
zufällig auf der Suche nach einem neuen Kühlmittel
entdeckt.) Ist das Produkt erst mal aus dem täglichen Leben
nicht mehr wegzudenken, erkennt niemand mehr, wie viel
Forschungsleistung in ihm steckt. Um
die Beiträge der Wissenschaft für unser Leben besser
beschreiben zu können, wollen wir von Ihnen wissen: Was bedeutet
Wissenschaft für Sie?
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Happy Birthday: 20 Jahre Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM)
Das
Oldenburger Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM)
ist das einzige universitäre Meeresforschungsinstitut im
Küstenland Niedersachsen. In elf Arbeitsgruppen erforschen 140
Mitarbeiter (Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiter, technische
Mitarbeiter) Meere und Küsten. Dabei geht es um die Themen
Geobiologie & Ökologie, Geochemie, Physik &
Modellierung, Fragen der marinen Biotechnologie, der Klimaforschung
und des Küstenschutzes. Vor
allem der Klimawandel lässt die herausragende Rolle der Meere im
globalen System und die besonders betroffene Situation der
Küstenräume, also dort, wo auch Oldenburg liegt, deutlich
werden. Dabei befasst man sich im ICBM auch mit nur scheinbar
unspektakulären Algen, Bakterien und Mikroorganismen. Sie bilden
aber das Fundament aller Lebensräume im Meer. Nur wer das Meer
versteht, der kann es auch optimal nutzen und schützen. Diese
Arbeit macht das ICBM für die gesamte Gesellschaft wertvoll -
nicht nur für den Standort Oldenburg. Infos: www.icbm.de
Am
07. Juli haben die Oldenburger Bürgerinnen und Bürger die
Möglichkeit, sich über das ICBM und seine Arbeit näher
zu informieren. Mit zwei Forschungsschiffen (unter
anderem der abgebildeten „Senckenberg“) und kleineren Booten läuft
das ICBM in den Oldenburger Hafen ein. Ab 10.00 Uhr im Programm:
Info-Pavillons, Exponate zum Anfassen und Selbst-Experimentieren,
Tauchvorführungen, eine Jungforscher-Rallye und anderes mehr
laden zum Entdecken ein. Hingehen und mitmachen!
Kommentar des OB
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Unsere Bewerbung zur Stadt der Wissenschaft gewinnt an Fahrt. Jetzt wird sie
sogar vom Kalender begünstigt: In diesen Tagen wird das Institut
für Chemie und Biologie der Meeres (ICBM) der Carl von Ossietzky
Universität 20 Jahre alt. Dieses Jubiläum hat man zum
Anlass genommen, den „Tag der Meersforschung“, der im letzten
Jahr auf dem Campus Wechloy stattfand, an den Hafen zu verlegen –
also mitten in die Stadt.
Genau darum geht es uns bei unserer
Kampagne. Wissenschaft soll nicht hinter verschlossenen Türen
stattfinden, sondern Teil des städtischen Lebens sein. Der „Tag
der Meeresforschung“ ist ein hervorragendes Beispiel dafür,
wie man die Forschung in die Mitte der Gesellschaft holt. Mit ihm
geht das ICBM dorthin, wo die Menschen sind – und lädt sie zum
Mitmachen ein. Er ist ein Ort der Begegnung und des Austauschs. Und
genau das sollte auch eine Stadt der Wissenschaft sein.
Ihr
Gerd Schwandner
Oberbürgermeister |
Aktuelles aus den Ideenschmieden ‚Wissenschaft: Tatort Alltag’ und ‚Erdgedärm’
Wie betrifft uns Wissenschaft im Alltag und wie können wir
Wissenschaften im Alltag begreifbar machen? In einer Ideenschmiede im
Horst-Janssen-Museum entstand die Idee "Wissenschaft: Tatort
Alltag": In einer zentral gelegenen Räumlichkeit wird ein
ganz normaler Tagesablauf nachgestellt. Die Aufgabe des „Tatorts“
ist es, uns den unsichtbaren Beitrag der Wissenschaft für
unser Leben zu verdeutlichen: Morgens wache ich auf, greife zur Brille (Neurosensorik-Forschung), höre den Radiowecker (Hörforschung), ziehe mich an, koche
mir Kaffee (Energieforschung), usw.… Stets soll deutlich werden:
Wenn an dieser oder jener Stelle nicht geforscht worden wäre, könnten
wir die Annehmlichkeiten der Moderne nicht genießen. Wenn nicht
weiter geforscht wird, können wir sie nicht verbessern.
Zahlreiche wissenschaftliche Themen von der Neurobiologie über
die Soziologie bis hin zur Architektur könnten lebensnah
dargestellt werden.
Weitere
Ideen als Schlaglichter:
„Das Gedärm der Erde“. Wir
merken es nicht – aber ohne das unsichtbare Infrastrukturnetz ist
unser modernes Leben nicht vorstellbar: Wasser, Strom, Gas,
Telekommunikation – die gesamte menschliche Grundversorgung ist
unterirdisch verlegt. Der wissenschaftliche Einsatz, der nötig
war, um diese Netze aufzubauen, ist schier unvorstellbar. Um das
„Gedärm unter der Erde“ zu erklären, könnten
Bildschirme in den Gehwegen der Innenstadt die Oldenburger darüber
aufklären, was „unter ihnen“ passiert. Die dahinter
stehende Forschung soll erklärt werden. An exponierten Stellen
soll das Infrastruktursystem sichtbar sein.
Ein Konzert aus der Lambertikirche
wird live in das OLantis-Huntebad übertragen - und zwar nicht
nur über Wasser, sondern auch mit Unterwasserlautsprechern. Ein
Hörforscher erklärt, wie Schall unter Wasser übertragen
wird und wie es zu diesem Unterwasser-Hörerlebnis kommt.
„Geschichten, die Mut machen“: 10
positive Nachrichten aus der Wissenschaft in die Medien bringen und
erklären. Aus diesen positiven Nachrichten werden die Chancen
durch die Wissenschaft deutlich gemacht und nicht nur die Risiken.

Streiflicht: Forschung aus Oldenburg – Schwerpunkt OFFIS
+++OFFIS „Ausgewählter Ort der Standort-Initiative +++
Das Oldenburger Forschungs- und Entwicklungsinstitut für
Informatik-Werkzeuge und Systeme, kurz OFFIS, wurde von der Deutschen
Bank als „Ausgewählter Ort 2007“ ausgezeichnet.
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+++Ausgesprochen positive Evaluation von OFFIS durch die
Wissenschaftliche Kommission Niedersachsen +++
Die
Wissenschaftliche Kommission Niedersachsen (WKN) hat Ihren
Abschlussbericht zur Bewertung des OFFIS vorgelegt. Sie hatte OFFIS
in seiner Funktion als An-lnstitut der Universität Oldenburg
evaluiert.
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+++OFFIS wird Prüfstelle für Patienten-CDs – Standard
entwickelt +++
Medizinische Bilder werden in Deutschland
zunehmend digital erzeugt. Statt der Tüte mit den Röntgenbildern
wird dem Patienten immer häufiger eine so genannte
"Patienten-CD" mitgegeben.
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dazu …
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Sie erhalten diesen Infobrief, weil wir Sie zum mitmachen an der Bewerbung zur Stadt der Wissenschaft einladen möchten. Sollten Sie kein Interesse an weiteren Informationen zur Bewerbung der Stadt Oldenburg zur Stadt der Wissenschaft haben, tragen Sie sich einfach hier aus dem Infoverteiler aus.
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Stadt Oldenburg
Kampagnenbüro ‚Oldenburg wird Stadt der Wissenschaft’
Lange Straße 3
26122 Oldenburg
Tel: (04 41) 2 17 27 87 (Kernzeit: Mo bis Fr von 9 bis 13 Uhr)
Fax: (04 41) 2 17 28 26
email: wissenschaft@stadt-oldenburg.de
Verantwortlich im Sinne des TDG: Dr. Rainer Lisowski
© Kampagnenbüro »Oldenburg wird Stadt der Wissenschaft« der Stadt Oldenburg
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