Newsletter 06 vom 23. Oktober Wir bewerben uns: Oldenburg - Stadt der Wissenschaft
 

Neuigkeiten zu Oldenburgs Bewerbung

Programmarbeiten sind abgeschlossen

Die Lenkungsgruppe unserer Bewerbung als „Stadt der Wissenschaft“ hat am 11. Oktober das endgültige Programm für die Bewerbung Oldenburgs als Stadt der Wissenschaft 2009 beschlossen. Insgesamt sechzehn Leitprojekte in vier Programmlinien werden dem Stiftverband vorgeschlagen. „Wir konnten aus einer Vielzahl an Anregungen, Ideen und Tipps auswählen. Sollten wir Stadt der Wissenschaft werden, müssen die sechzehn Leitprojekte nicht die einzigen bleiben. Wir gestalten das Programm offen, so dass sich weitere Partner – auch in die Leitprojekte – einbringen können“, so Dr. Rainer Lisowski von der Stadt Oldenburg. Das Team des Kampagnenbüros gibt der Bewerbung derzeit gemeinsam mit der Agentur „Stockwerk2“ den letzten sprachlichen und grafischen Schliff. Am 2. November wird eine Kurzversion der Bewerbung vorgestellt.


Letzte Ideenschmiede in Groningen

Ideenschmiede in GroningenGemeinsam mit Vertretern der Rijksuniversiteit Groningen, der Hanzehogeschool, des Informatikclusters ICT und des Universitair Medisch Centrum Groningen fand in der vorvergangenen Woche eine Ideenschmiede in Groningen statt.
Besprochen wurde die Beteiligung der Groninger Partnereinrichtungen an der Umsetzung des Programms als „Stadt der Wissenschaft 2009“.
Die Groninger Kollegen äußerten angesichts  langjähriger Zusammenarbeit zwischen Oldenburger und Groninger Einrichtungen starkes Interesse an einer Kooperation und sagten ihre Unterstützung für die Umsetzung des Programms zu, unabhängig davon, ob Oldenburg „Stadt der Wissenschaft 2009“ werde.


Science Chop-Suey am 23. Oktober

Einen Kochabend für Freunde hat jeder schon veranstaltet. Am 23.10. wird an fünf Orten in Oldenburg ein ganz besonderer Kochabend stattfinden. Es geht darum, Menschen verschiedener Kulturen zusammenzubringen – Menschen mit wissenschaftlichem Hintergrund. Chinesische Studierende und Oldenburger bereiten gemeinsam ein chinesisches Gericht vor, so kann beim gemeinsamen Kochen schnell eine Brücke zum Austausch über Wissenschaft, die Welt und (Koch)-Kulturen geschlagen werden. Zu den Gastgebern des „Science Chop Suey“ gehören u.a. Oberbürgermeister Gerd Schwandner, das Institut für ökonomische Bildung und die Hanse-Law-School. Organisiert wird das gemeinsame Abendessen im Zuge der Oldenburger Bewerbung um den Titel „Stadt der Wissenschaft 2009“, die Talente, Toleranz und Technologien in den Mittelpunkt rückt. Bilder ab Mittwoch unter: www.oldenburg-stadt-der-wissenschaft.de/DE/Kampagne/ScienceChopSuey.php


Wissenschaft live! Am 28.09.2007

Aktionstag „Wissenschaft live!“ der Bewerbungskampagne am 28. September 2007 Zum Aktionstag „Wissenschaft live!“ der Bewerbungskampagne am 28. September 2007 hat des Team der Rijksuniversiteit Groningen einen kleinen Film gedreht. Alles Material (Film und Fotos) ist auf den Seiten der Bewerbungskampagne unter  www.oldenburg-stadt-der-wissenschaft.de abrufbar.




Kommentar des OB

Ich habe an dieser Stelle einmal betont, dass es bei der Bewerbung zur Stadt der Wissenschaft nicht unbedingt darauf ankommt, wie stark man schon ist, sondern vielmehr darauf, wie stark man künftig werden will.

Geographisch mag Oldenburg in einer Randlage liegen – akademisch rücken wir immer weiter in den Mittelpunkt. Diese gute Entwicklung wurde vor kurzem von einer hervorragenden Nachricht gekrönt. Die Max-Planck-Gesellschaft wird sich mit zwei Forschungsgruppen bei uns ansiedeln.

Ich sehe diese Entwicklung als einen roten Faden, der sich durch die ganze Stadt zieht. Oldenburg ist auf dem Weg zu einer neuen Urbanität. Die Wissenschaft ist ein wichtiger Teil dieses Prozesses und dient als Triebfeder und Impulsgeber.

Die Zukunft wird denjenigen Städten gehören, deren Kultur und Wissenschaft ihr ein unverwechselbares Profil verleihen. Oldenburg ist auf einem guten Weg dorthin.

Ihr Gerd Schwandner
Oberbürgermeister


Gute Nachrichten für den Forschungsstandort


Oldenburg bekommt Max-Planck-Forschergruppen

Logo der Max-Planck-GesellschaftDas Niedersächsische Wissenschaftsministerium und die Universität Oldenburg haben bekannt gegeben, dass sich die Max-Planck-Gesellschaft mit zwei Forschergruppen an der Universität Oldenburg ansiedelt. Beide Gruppen arbeiten ab dem kommenden Jahr im Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM).  „Wir gratulieren der Universität Oldenburg zu diesem großartigen Erfolg“, sagte Oberbürgermeister Gerd Schwandner. Einmal mehr sei dies der Beweis dafür, dass Oldenburg über Wissenschaftsbereiche verfüge, in denen Spitzenforschung betrieben werde. Niedersachsens Wissenschaftsminister Lutz Stratmann sieht in der Entscheidung eine Stärkung der Region – und einen großen Schub für die Bewerbung Oldenburgs als „Stadt der Wissenschaft 2009“.

Hörforscher machen sich fit für die nächste Runde der Exzellenzinitiative
Für die Vorbereitung der nächsten Runde der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder 2011 erhält die Oldenburger Hörforschung Unterstützung vom Land: Forschungszentren, die bei der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder in der ersten Auswahl ihre Qualität unter Beweis gestellt haben, fördert das Land Niedersachsen mit insgesamt 10,5 Millionen €. Circa 30% davon fließen in die gemeinsame Initiative der Universität Oldenburg, der Medizinischen Hochschule Hannover und weiterer Hannoveraner Hochschulen zum Thema „Hören und seine Störungen“.


Wissenschaft und Gesellschaft

Abend der Geisteswissenschaften am 24. Oktober
Abend der Geisteswissenschaften am 24. Oktober

Einen öffentlichen „Abend der Geisteswissenschaften“ veranstaltet die Universität Oldenburg am Mittwoch, 24. Oktober 2007, 19.00 Uhr, in der Exerzierhalle am Pferdemarkt. Die Veranstaltung findet im Rahmen des „Jahres der Geisteswissenschaften“ statt. Auf dem Programm stehen vier Vorträge
  • „Global Sounds & Local Slang oder: Wer repräsentiert die Musik des Orients?“ (Prof. Dr. Susanne Binas-Preisendörfer).
  • „Globalgeschichte im Puppenhaus. Kleine ‚global players’ im 19. Jahrhundert“ (Prof. Dr. Gunilla Budde).
  • „Die Sprachen Europas zwischen Globalisierung und Regionalisierung“
    (Prof. Dr. Gerd Hentschel)
  • „Religion zwischen Tradition, Terror und Event“
    (Prof. Dr. Jürgen Heumann)
Für den musikalischen Rahmen sorgt der Gitarrenvirtuose Jens Wagner. Durch das Programm führt Dr. Corinna Dahm-Brey. Der Eintritt ist frei.


Internationale Strahlentherapie-Experten in Oldenburg
Internationale Strahlentherapie-Experten in OldenburgDas Pius-Hospital in Oldenburg veranstaltet regelmäßig internationale Trainingskurse. In der letzten Woche nahmen Strahlenphysiker unter anderem aus der Türkei, Iran und Pakistan an dem weltweit gefragt Angebot zur intensitätsmodulierten Strahlentherapie teil. Zuvor waren die Oldenburger mit ihrem Angebot bereits zu Gast in Malaysia und den USA, in Belgien, den Niederlanden und der Türkei.
Inhalt des Kurses ist eine Technik bei der Krebspatienten mittels individuell modulierter Strahlenfelder mit höchster Präzision bestrahlt werden. Die Oldenburger Arbeitsgruppe für Medizinische Strahlenphysik hat zur Messung und Kontrolle der Bestrahlungspläne in den vergangenen Jahren zusammen mit der Firma PTW-Freiburg verschiedene hochmoderne Messmittel entwickelt. Die Kooperation zwischen Krankenhaus und Industrie ist dafür 2006 unter anderem mit dem Innovationspreis der Deutschen Gesellschaft für Radionkologie ausgezeichnet worden.


Simon Book und Kai von HäfenDank an Simon Book und Kai von Häfen
Ein großes Dankeschön an Simon Book und Kai von Häfen. Beide Studenten waren in den Monaten August, September und Oktober als Unterstützer im Kampagnenbüro tätig. Sie haben eine tolle Arbeit geleistet und wir sind ihnen zu großem Dank verpflichtet.


Organisatorischer Hinweis: Das Kampagnenbüro der Bewerbung als „Stadt der Wissenschaft“ ist bis einschließlich zum 28.10. geschlossen.

 
  Stadt Oldenburg  

Sie erhalten diesen Infobrief, weil wir Sie zum mitmachen an der Bewerbung zur Stadt der Wissenschaft einladen möchten. Sollten Sie kein Interesse an weiteren Informationen zur Bewerbung der Stadt Oldenburg zur Stadt der Wissenschaft haben, tragen Sie sich einfach hier aus dem Infoverteiler aus. Infobrief abbestellen

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Stadt Oldenburg
Kampagnenbüro ‚Oldenburg wird Stadt der Wissenschaft’
Lange Straße 3
26122 Oldenburg
Tel: (04 41) 2 17 27 87 (Kernzeit: Mo bis Fr von 9 bis 13 Uhr)
Fax: (04 41) 2 17 28 26
email: wissenschaft@stadt-oldenburg.de
Verantwortlich im Sinne des TDG: Dr. Rainer Lisowski

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