Newsletter 07 vom 10. Dezember Wir bewerben uns: Oldenburg - Stadt der Wissenschaft
 

Stadt der Wissenschaft 2009:
Oldenburg im Finale

„Übermorgenstadt“-Konzept überzeugt Jury in der Vorrunde

Was beim ersten Versuch 2005 nicht gelang hat diesmal geklappt: Oldenburg ist im Finale des Wettbewerbs „Stadt der Wissenschaft“. Dies entschied eine hochrangig besetzte Jury des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft heute am 10.12.2007.

„Das ist ein großartiger Erfolg für Oldenburg. Wir sind hier auf einer Augenhöhe mit Städten wie Lübeck und Konstanz. Für mich ist das eine gute Motivation, an der strategischen Ausrichtung unserer Stadt als moderne Wissenschafts-Stadt weiter zu arbeiten“ so Oberbürgermeister Prof. Dr. Gerd Schwandner.

Universitäts-Präsident Prof. Dr. Uwe Schneidewind sieht in der Einbindung vieler Institutionen einen entscheidenden Grund für den ersten Erfolg: „Nicht nur aus den Hochschulen haben sich viele beteiligt, auch Kultureinrichtungen und Unternehmen haben diese Kampagne unterstützt. Das hat sich im ersten Schritt ausgezahlt. Wir sind aber noch nicht am Ziel.“

Die Präsidentin der größten niedersächsischen Fachhochschule, Vera Dominke glaubt an die gute Aufstellung der Oldenburger Einrichtungen: „Wir verfügen in Oldenburg und im Nordwesten über wissenschaftliche Einrichtungen, die sich mit den Wettbewerbern national wie international messen können. Dies hat zum ersten Erfolg mit beigetragen.“

Einig sind sich Dominke, Schwandner und Schneidewind darin, dass nun weiter an dem vorgelegten Konzept gearbeitet werden muss. Die entscheidende Jury-Sitzung findet am 28. Februar 2008 in Jena statt. Um sich hier gegen die beiden verbleibenden, exzellenten Mitbewerber Konstanz und Lübeck durchsetzen zu können, muss noch viel Arbeit in eine aussagekräftige Präsentation fließen.

Insgesamt sechzehn Leitprojekte waren der Jury unter dem Titel „Übermorgenstadt: Talente, Toleranz, Technologie“ vorgeschlagen worden, mit Projekten aus Bereichen wie der Zukunft der Energieversorgung, der demografischen Herausforderung oder dem Klimawandel. Die Projektvorschläge sind so gestaltet, dass stets eine Vielzahl an unterschiedlichen Partnern einzelne Projekte erarbeiten und so ein Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft über die „Übermorgenstadt“ entstehen kann.
Bisher war nur ein Kurzprogramm ins Internet gestellt worden, um der Jury den Vortritt bei der Bewertung des Programms zu lassen. Ab heute kann das komplette Programm unter www.oldenburg-stadt-der-wissenschaft.de eingesehen werden. 

 
  Stadt Oldenburg  

Sie erhalten diesen Infobrief, weil wir Sie zum mitmachen an der Bewerbung zur Stadt der Wissenschaft einladen möchten. Sollten Sie kein Interesse an weiteren Informationen zur Bewerbung der Stadt Oldenburg zur Stadt der Wissenschaft haben, tragen Sie sich einfach hier aus dem Infoverteiler aus. Infobrief abbestellen

Absender & Feedback:
Stadt Oldenburg
Kampagnenbüro ‚Oldenburg wird Stadt der Wissenschaft’
Lange Straße 3
26122 Oldenburg
Tel: (04 41) 2 17 27 87 (Kernzeit: Mo bis Fr von 9 bis 13 Uhr)
Fax: (04 41) 2 17 28 26
email: wissenschaft@stadt-oldenburg.de
Verantwortlich im Sinne des TDG: Dr. Rainer Lisowski

© Kampagnenbüro »Oldenburg wird Stadt der Wissenschaft« der Stadt Oldenburg