"Appelraths Knobeleien"

Lust auf knobeln?

Wissenschaft im Alltag heisst auch über Rätsel, Fragen und Probleme nachzudenken und nach Lösungen zu suchen, in diesem Sinne also ein wenig zu Knobeln. Dies kann man alleine tun, aber auch im Freundes- und Familienkreis oder im beruflichen Umfeld. So haben wir auch ein wenig "Stadt der Wissenschaft zwischendurch", wenn mal keine Veranstaltung stattfindet.

Und wer steckt hinter "Appelraths Knobeleien"?

Erfahren Sie HIER etwas über Prof. Dr. Dr. h.c. H.-Jürgen Appelrath!

Aktuelle Knobelei

Wir wollen uns in das kommunalpolitische Dauerthema „Parkhaus Amalienstraße“ nicht einmischen, nehmen diese Diskussion aber zum Anlass, ein Parkdeck eines Oldenburger Innenstadt-Parkhauses an einem typischen Samstagnachmittag genauer zu analysieren.

Von oben betrachtet sieht das Parkdeck aus wie ein Schachbrett (mit 64 Feldern und den Feldbezeichnungen von A1 unten links bis H8 oben rechts). Die Autos auf dem Parkdeck sehen aus wie Dominosteine. Jedes Auto ist so groß, dass es genau zwei Felder belegt. Unten am Rand des Feldes A1 ist die Ein- und Ausfahrt. Dort passt zu einem Zeitpunkt immer nur ein Auto durch.

Betrachten wir eine typische Situation an einem Samstagmittag: Die mit dem Auto angereisten Innenstadt-Besucher haben auf dem Parkdeck kreuz und quer geparkt, insgesamt 28 Autos. Diese stehen nun wechselseitig so blockiert, dass sich kein einziges Auto auch nur um ein einziges Feld bewegen kann. Es sei denn, der Fahrer des auf A1 und dem angrenzenden Feld B1 stehenden Autos kommt und fährt seinen Wagen weg. Aber solange diese Freigabe an der Ein-/Ausfahrt nicht erfolgt, „geht gar nichts“.

Können Sie sich vorstellen, wie die 28 Autos konkret stehen müssen, damit sich keiner mehr rühren kann (nicht einmal seitwärts)?

Die Lösung und ergänzende Informationen finden Sie HIER