Das Gummibärchentaucherboot
Bau´ eine Taucherglocke für Gummibärchen und mache Luft sichtbar!
Alter: ab 6 Jahre
Personen: ein Kind + ein Erwachsener
Schwierigkeitsgrad: leichter
Du brauchst:
- eine hohe, durchsichtige Schüssel
- Wasser
- ein Glas
- Aluhülsen von Teelichtern
- Gummibärchen
Der Versuch:
Wir brauchen Luft zum Atmen, aber wir können sie nicht direkt sehen. Um Luft sichtbar zu machen brauchen wir z. B. Wasser!
Fülle eine große durchsichtige Schüssel mit Wasser und versuche, das Glas mit nach unten zeigender Öffnung senkrecht unter die Wasseroberfläche zu drücken. Wie fühlt sich das an? Was beobachtest du, wenn du das Glas unter Wasser etwas schräg hältst?
Mit dieser Erfahrung kannst du nun eine Taucherglocke für Gummibärchen bauen. Zwei Gummibärchen möchten nämlich auf den Grund der Schüssel tauchen, ohne dabei nass zu werden. Dazu erhalten sie zuerst ein kleines Boot – die Aluhülse des Teelichtes. Darin sitzend, können die Gummibärchen auf dem „Schüsselteich“ Boot fahren.
Das passiert:
Stülpst du nun ein ausreichend großes Glas über das Gummibärchenboot und drückst dieses senkrecht unter Wasser, so werden die beiden Taucher auch unter Wasser nicht nass.
Die Lösung:
Luft besteht aus kleinsten, für uns unsichtbaren Teilchen. Daher sind Gläser, auch wenn man es nicht sieht, nicht leer, sondern mit Luft gefüllt. Drückst du ein Glas oder ein sonstiges Gefäß senkrecht unter Wasser, so kann die Luft nicht aus dem Glas heraus. Erst wenn du es wie am Anfang des Experiments schräg hältst, kann die Luft in Form von Blasen entweichen. Luft strebt im Wasser immer nach oben, weil sie so leicht ist. Damit hast du also Luft sichtbar gemacht.
Drückst du das Glas ganz gerade nach unten, kann die Luft nicht heraus. Es gelangt aber gleichzeitig auch kein Wasser in das Glas hinein, weil die Luft nicht freiwillig Platz macht. Das Glas bleibt von innen trocken und eignet sich als Taucherglocke für die Gummibärchen. Übrigens haben früher Perlentaucher dadurch Zeit gespart, dass sie zum Luft holen nicht immer erst an die Oberfläche schwimmen mussten, sondern ihre Atemluft aus in großen auf den Meeresboden versenkten Taucherglocken holten!
Übrigens:
Der Versuch wurde den Wonx gezeigt vom „Haus der kleinen Forscher“.
Das „Haus der kleinen Forscher“ will bei Kindern Begeisterung für Naturwissenschaften wecken. Dafür können Erzieher beim „Haus der kleinen Forscher“ Experimente kennen lernen und Kurse besuchen. Dort lernen sie, wie viel Spaß Naturwissenschaften und Technik machen und das zeigen sie dann den Kindern im Kindergarten.
Das „Haus der kleinen Forscher“ gibt es mittlerweile in ganz Deutschland – es ist also nicht nur ein Haus. Wenn du oder deine Eltern mehr darüber erfahren möchtest, kannst die Webseite www.haus-der-kleinen-forscher.de angucken. In Oldenburg gibt es mittlerweile auch ein Haus. Das kannst du hier und unter dem Link www.forscherbambini.de kennen lernen.
Alter: ab 6 Jahre
Personen: ein Kind + ein Erwachsener
Schwierigkeitsgrad: leichter
Du brauchst:
- eine hohe, durchsichtige Schüssel
- Wasser
- ein Glas
- Aluhülsen von Teelichtern
- Gummibärchen
Der Versuch:
Wir brauchen Luft zum Atmen, aber wir können sie nicht direkt sehen. Um Luft sichtbar zu machen brauchen wir z. B. Wasser!
Fülle eine große durchsichtige Schüssel mit Wasser und versuche, das Glas mit nach unten zeigender Öffnung senkrecht unter die Wasseroberfläche zu drücken. Wie fühlt sich das an? Was beobachtest du, wenn du das Glas unter Wasser etwas schräg hältst?
Mit dieser Erfahrung kannst du nun eine Taucherglocke für Gummibärchen bauen. Zwei Gummibärchen möchten nämlich auf den Grund der Schüssel tauchen, ohne dabei nass zu werden. Dazu erhalten sie zuerst ein kleines Boot – die Aluhülse des Teelichtes. Darin sitzend, können die Gummibärchen auf dem „Schüsselteich“ Boot fahren.
Das passiert:
Stülpst du nun ein ausreichend großes Glas über das Gummibärchenboot und drückst dieses senkrecht unter Wasser, so werden die beiden Taucher auch unter Wasser nicht nass.
Die Lösung:
Luft besteht aus kleinsten, für uns unsichtbaren Teilchen. Daher sind Gläser, auch wenn man es nicht sieht, nicht leer, sondern mit Luft gefüllt. Drückst du ein Glas oder ein sonstiges Gefäß senkrecht unter Wasser, so kann die Luft nicht aus dem Glas heraus. Erst wenn du es wie am Anfang des Experiments schräg hältst, kann die Luft in Form von Blasen entweichen. Luft strebt im Wasser immer nach oben, weil sie so leicht ist. Damit hast du also Luft sichtbar gemacht.
Drückst du das Glas ganz gerade nach unten, kann die Luft nicht heraus. Es gelangt aber gleichzeitig auch kein Wasser in das Glas hinein, weil die Luft nicht freiwillig Platz macht. Das Glas bleibt von innen trocken und eignet sich als Taucherglocke für die Gummibärchen. Übrigens haben früher Perlentaucher dadurch Zeit gespart, dass sie zum Luft holen nicht immer erst an die Oberfläche schwimmen mussten, sondern ihre Atemluft aus in großen auf den Meeresboden versenkten Taucherglocken holten!
Übrigens:
Der Versuch wurde den Wonx gezeigt vom „Haus der kleinen Forscher“.
Das „Haus der kleinen Forscher“ will bei Kindern Begeisterung für Naturwissenschaften wecken. Dafür können Erzieher beim „Haus der kleinen Forscher“ Experimente kennen lernen und Kurse besuchen. Dort lernen sie, wie viel Spaß Naturwissenschaften und Technik machen und das zeigen sie dann den Kindern im Kindergarten.
Das „Haus der kleinen Forscher“ gibt es mittlerweile in ganz Deutschland – es ist also nicht nur ein Haus. Wenn du oder deine Eltern mehr darüber erfahren möchtest, kannst die Webseite www.haus-der-kleinen-forscher.de angucken. In Oldenburg gibt es mittlerweile auch ein Haus. Das kannst du hier und unter dem Link www.forscherbambini.de kennen lernen.
