Das Horst-Janssen-Museum
Dieses Museum ist benannt nach dem bekannten Oldenburger Künstler Horst Janssen. Es ist ein Grafikmuseum, das heißt, es werden Kunstwerke auf Papier, Zeichnungen, Drucke und Fotografien gezeigt – jedoch keine Ölgemälde.
Horst Janssen wurde am 14.11.1929 in Hamburg geboren und wuchs aber in Oldenburg bei seinem Opa und seiner Oma auf. Seine große Begabung als Zeichner zeigte sich schon während seiner Schulzeit. Janssens Lehrer haben das gesehen und ihn gefördert.
Horst Janssen konnte nicht nur sehr gut zeichnen, er war auch Fotograf, Schriftsteller und fertigte Holzschnitte und Radierungen. 1968 gewann er einen wichtigen internationalen Kunstpreis in Venedig. Jetzt wollten immer mehr Menschen seine Kunst sehen und auch kaufen. Überall gab es Ausstellungen: New York, Chicago, Los Angeles, Tokio, Taipeh, Libyen, Moskau, Rom, Oslo, Paris, Hamburg, Dresden – und in Oldenburg. 1992 wurde Janssen zum Ehrenbürger der Stadt Oldenburg ernannt. Das ist eine große Auszeichnung, über die sich Horst Janssen sehr freute. Er starb 1995 und wurde auf dem Gertruden-Kirchhof in Oldenburg beerdigt.
Neben einer Ausstellung mit vielen Zeichnungen und Radierungen von Horst Janssen zeigt das Horst-Janssen-Museum auch Sonderausstellungen. Dann können die Museumsbesucher die Kunstwerke auf Papier von anderen, international bekannten Künstlern wie beispielsweise Rembrandt oder Andy Warhol sehen.
Um die Kunstwerke und das Leben von Horst Janssen besser kennen zu lernen, arbeiten im Museum Kunstwissenschaftler. Sie sammeln möglichst viele Informationen zu Horst Janssen, seinem Leben und seiner Arbeit. Die Forschungsergebnisse sind dann in den Ausstellungs-Katalogen des Museums nachzulesen.
Horst Janssen wurde am 14.11.1929 in Hamburg geboren und wuchs aber in Oldenburg bei seinem Opa und seiner Oma auf. Seine große Begabung als Zeichner zeigte sich schon während seiner Schulzeit. Janssens Lehrer haben das gesehen und ihn gefördert.
Horst Janssen konnte nicht nur sehr gut zeichnen, er war auch Fotograf, Schriftsteller und fertigte Holzschnitte und Radierungen. 1968 gewann er einen wichtigen internationalen Kunstpreis in Venedig. Jetzt wollten immer mehr Menschen seine Kunst sehen und auch kaufen. Überall gab es Ausstellungen: New York, Chicago, Los Angeles, Tokio, Taipeh, Libyen, Moskau, Rom, Oslo, Paris, Hamburg, Dresden – und in Oldenburg. 1992 wurde Janssen zum Ehrenbürger der Stadt Oldenburg ernannt. Das ist eine große Auszeichnung, über die sich Horst Janssen sehr freute. Er starb 1995 und wurde auf dem Gertruden-Kirchhof in Oldenburg beerdigt.
Neben einer Ausstellung mit vielen Zeichnungen und Radierungen von Horst Janssen zeigt das Horst-Janssen-Museum auch Sonderausstellungen. Dann können die Museumsbesucher die Kunstwerke auf Papier von anderen, international bekannten Künstlern wie beispielsweise Rembrandt oder Andy Warhol sehen.
Um die Kunstwerke und das Leben von Horst Janssen besser kennen zu lernen, arbeiten im Museum Kunstwissenschaftler. Sie sammeln möglichst viele Informationen zu Horst Janssen, seinem Leben und seiner Arbeit. Die Forschungsergebnisse sind dann in den Ausstellungs-Katalogen des Museums nachzulesen.
Besuch Horst Janssen!
Willst du das Museum kennen lernen? Guck mal hier, da stellen wir dir das Kinderangebot vor.
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